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Dienstag, 30. Mai 2006 |
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Nach den Fünf Elementen zu kochen und zu genießen ist ganz leicht - hier einige Tipps zur Steigerung Ihres Wohlbefindens:
Frühstücken Sie etwas Warmes!
„Frühstücke wie ein Kaiser, speise mittags wie ein Bürger und abends wie ein Bettler“ - diese alte Weisheit findet auch hier ihren Platz. Frühmorgens und vormittags arbeiten unsere Verdauungsorgane auf Hochtouren. Probieren Sie ein süßes Getreidegericht, eine Gemüsesuppe oder gekochte Hirse mit Spiegelei und Kräutern. Ein warmes Frühstück gibt Ihnen besonders viel Qi für Ihren Tag!
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Essen Sie in Ruhe!
Nehmen Sie sich für Ihre Mahlzeiten genügend Zeit und schaffen Sie eine harmonische Atmosphäre, etwa durch schöne Tischdekorationen und angenehme Musik. Kauen Sie gründlich und genießen Sie ganz bewusst das Geschmackserlebnis. Sie unterstützen somit bestens Ihr Verdauungssystem. |
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Trinken Sie sparsam während der Mahlzeiten!
Zu viel Flüssigkeit während der Mahlzeit verdünnt nach der chinesischen Medizin die Magensäfte und erschwert somit den Verdauungsvorgang. |
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Verwenden Sie vermehrt frische Kräuter und Gewürze!
Gewürze und viele Kräuter haben eine wärmende Wirkung und regen unsere Verdauung an, sie unterstützen das so genannte „Verdauungsfeuer“. Ihr Aroma und wohltuender Duft steigert das Qi in unserem Körper. Gerichte werden durch die Zugabe von frischem Basilikum, Oregano, Thymian, Majoran und Koriander einfach bekömmlicher. Pfefferminze und Salbei besitzen eine kühlende Wirkung und sind die idealen Kräuter zum Ausgleich gegen die Sommerhitze. |
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Trinken Sie öfter eine Tasse heißes, gekochtes Wasser!
Regelmäßig getrunken gibt es eine angenehme körperliche Wärme, die Konzentration verbessert sich, Müdigkeit und Erschöpfung sind besser in den Griff zu bekommen.
Wasser unterstützt die Zirkulation der Lebensenergie Qi und wird zur Zellentgiftung benötigt. |
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Vermeiden Sie spätes Abendessen!
Aus der chinesischen Organuhr ergibt sich, dass die Verdauungsfunktionen abends abnehmen. Spätes Abendessen schwächt das Qi des Magens und kann zu Verdauungsstörungen führen, was sich durch Völlegefühl, Blähungen und saures Aufstoßen bemerkbar machen kann. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. November 2006 )
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