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Lebensmittelkunde
Olivenöl | Olivenöl |
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| Dienstag, 26. Juni 2007 | |
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Die Früchte des Ölbaumes, Olea europaea, einer der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeerraumes, werden überwiegend zur Ölgewinnung genutzt, doch auch als Speiseoliven kommt ein nicht unerheblicher Teil der Ernte in den Handel: Bis zu 20 verschiedene Arten werden an gut sortierten Ständen angeboten. Speiseoliven sind meist größer, fleischiger und weniger fetthaltig als jene für die Ölherstellung. Die KulturDer lichte, immergrüne Baum mit den schmalen, im mediterranen Licht silbrig-grün schimmernden Blättern, prägt die Landschaft rund ums Mittelmeer wie kaum eine andere Pflanze. Anspruchslos begnügt sich der Ölbaum mit wenig Wasser und vermag dabei mehrere hundert Jahre alt zu werden. Zwischen Oktober und Dezember reifen die Oliven, wobei es sich bei den verschiedenen Färbungen nicht um unterschiedliche Sorten handelt, sondern lediglich um verschiedene Reifegrade: Unreif sind sie grün, dann verfärben sie sich langsam in Richtung violett, bis sie, völlig ausgereift, schließlich eine dunkle, beinahe schwarze Farbe annehmen. Der Geschmack ist allerdings unterschiedlich - grüne Oliven sind meist milder, die dunklen, stärker fermentierten Oliven eher würziger, manchmal auch schärfer. Anbaugebiete
Kochen mit Olivenöl
Öle mit der Bezeichnung „extra vergine", „kalt gepresst" oder mit besonders ausgeprägtem Eigengeschmack nimmt man zum Verfeinern von bestimmten Speisen - aber nicht zum Kochen.
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. August 2008 ) |