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Kulinarische Weltreise
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| Montag, 26. März 2007 | ||||||||
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Palatschinken, Crêpes & Crespelle
Die italienische Schwester hört auf den klingenden Namen „Crespella" (Mehrzahl: Crespelle) und darf etwas stärker als die filigrane Crêpe ausfallen. In Italien wird sie mit Vorliebe pikant, mit Gemüse, Fleisch oder Pilzen gefüllt. Gefaltet oder gerollt, zuweilen mit einer Käsesauce übergossen und im Rohr knusprig überbacken. Der Bezeichnung „Dorati" für Palatschinke begegnet man in der Schweiz. In Österreich ist die Palatschinke ein echter Klassiker der feinen K.u.K. Mehlspeisküche, wiewohl sie auch hierzulande durchaus pikante Formen annehmen kann.
Tipp: Wenn von vornherein feststeht, dass es eine Süße wird, gibt man einen Löffel Zucker in den Teig, dann bekommt die Palatschinke eine besonders schöne goldgelbe Farbe. Bereiten Sie den Teig nach Rezept zu. In der beschichteten Pfanne wenig Butter oder Öl erhitzen. Teig mit dem Schöpfer eingießen und gleichmäßig verlaufen lassen. Die Pfanne dabei schräg halten und langsam drehen, so dass der gesamte Pfannenboden dünn bedeckt ist. Sobald der Teig an der Oberseite trocken und an der Unterseite gebräunt ist, wenden und goldgelb fertig backen.
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. Juli 2008 ) | ||||||||