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Küchenlexikon

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Salbei

salbei.jpgDie samtigen Blätter verströmen einen kräftigen Duft und sollten sparsam verwendet werden. Das wohl bekannteste Gericht mit Salbei ist die italienische Spezialität Saltimbocca - hauchdünne Kalbsschnitzerl mit Rohschinken und frischen Salbeiblättern belegt. Salbei wirkt entzündungs-hemmend und keimtötend, hilft bei Halsschmerzen und Zahnfleischentzündungen.

 


Sauerampfer

sauerampferDie Sauerampferblätter werden nur frisch verwendet, getrocknet verlieren sie den Geschmack. Sein Geschmack ist fein säuerlich, der sich gut mit Obers oder Butter verträgt - allerdings sollte nicht zu viel vom Sauerampfer verzehrt werden. Er ist durststillend und fiebersenkend, ist reich an Mineralstoffen und Vitamin C. Eignet sich sehr gut für Salate, Suppen, Saucen , Omelettes, Fisch, Fleisch und Geflügel.

 


Schnittlauch

schnittlauch.jpgSchnittlauch ist neben Petersilie unser bekanntestes Küchenkraut. Er enthält viel Vitamin C und hat einen hohen Eisengehalt. Er kann sowohl frisch als auch in getrockneter Form verwendet werden. Der milde, zwiebelartige Schnittlauch Geschmack gehört zu grünen und gemischten Salaten aller Art, zu Saucen, Kräutertopfen, Omelettes, Suppen, aber auch zu Fisch.

 


Senfkörner

senfkoerner.jpgSenf ist seit ältester Zeit bekannt als Würz und Heilmittel. Man braucht Senfkörner vor allem für Fischmarinaden und Fleischbeizen, zum Einlegen von Gurken, kleinen Zwiebeln, zum Würzen von scharfen Saucen und zur Wurstzubereitung.

 


Sternanis

sternanis.jpgEr duftet wie unser Anis, aber sein Aroma und Geschmack sind voller, feuriger und schwerer. Er wird auch für Gebäcke – vor allem für Weihnachtsbäckerei- verwendet. Fruchtmus, Puddings und Kompotte schmecken noch besser, wenn man Sternanis mitverwendet. Im schwarzen Tee und in heißen Getränken entfaltet der Sternanis sein süßlich würziges Aroma.

 


Thymian

thymian.jpgWächst in Italien wild am Wegesrand und hat einen betörenden Duft. Passt zu Lamm, Huhn und Wild sowie zu Eintöpfen, Gemüse- und Kartoffelgerichten. Wirkt desinfizierend, lindert Husten und Krämpfe im Magen-Darmbereich.

 


Vanilleschote

vanilleschote.jpgVanille schmeckt würzig süß und hocharomatisch. Der wichtigste Aromastoff der Vanille ist das Vanillin. Alle süßen Speisen werden noch feiner in Geruch und Geschmack durch Zugabe von Vanille, zum Beispiel: Puddings, Saucen, Kuchen, Kekse, Cremen, Kompotte, Eis und Torten.

 


Wacholderbeeren

wacholderbeeren.jpgDie Wacholderbeeren riechen etwas harzig nach Tannen, sie schmecken bitterwürzig und leicht süßlich. Ganz oder zerdrückt kann man die Beeren besonders bei Wild- und Geflügelgerichten, zum Beizen von Fleisch, aber auch für Lamm- und Schweinsbraten, für Sauerkraut, Marinaden und viele andere Gerichte verwenden.

 


Zimt

zimt.jpgZimt und Zimtstange (Ceylon – Canehl) stammen beide von dem immer grünen Zimtbaum. Zimt kommt gemahlen oder in Form von Zimtstangen in den Handel. Mit Zimt können alle süßen Saucen, Kompotte , Puddings, Marmeladen, Kuchen, Kekse, Tee, Kaffee aber auch asiatische Reisgerichte und Wild gewürzt werden.

 


Zitronenmelisse

zitronenmelisse.jpgEs ist ein aromatisches, beruhigendes und kühlendes Kraut, welches fiebersenkend, verdauungsfördernd, krampflösend und entspannend wirkt. Sie hat einen erfrischenden zitronenähnlichen Geschmack und wird hauptsächlich bei frischen Salaten, Saucen, Kräuterbutter, Topfen, Mayonnaise, aber auch bei Suppen, Wild und Fleisch eingesetzt.

 


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