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Kulinarische Weltreise
Italien | Italien |
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| Samstag, 24. März 2007 | |||||||||
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Italienischer Wein
Die Kultivierung von Reben wurde in Italien durch zwei Völker begonnen. Die Griechen brachten ihre Kultur im Süden (vor allem Sizilien) und die Etrusker im Norden Roms ein. Schon seit jeher galt Italien als ein Land der Rebe und des Weines. Das Klima, die Lage am Mittelmeer und die geographische Beschaffenheit begünstigen den Weinbau in Italien. Die Alpen schirmen das milde Klima gegen die oft feuchtkalte Witterung Mitteleuropas ab. Man stößt daher fast in ganz Italien auf große und kleine Rebflächen, vom Apennin im Norden bis nach Sizilien im Süden, in den Ebenen und an den Hügeln und Bergen bis in Höhen um 1.000 Meter. Italiens Weinreichtum ist unglaublich groß und vielfältig. Selbst Fachleute können die genaue Anzahl der unterschiedlichen Rebsorten in Italien nicht genau angeben. Die gesamte Weinerzeugung Italiens setzt sich zu ca. 54% aus Rot- und Roséweinen und zu 46% aus Weißweinen zusammen. Daten und Fakten
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. Juli 2008 ) | |||||||||