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Samstag, 24. März 2007 |
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Das Risotto
Das Geheimnis des perfekten Risottos ist das ausgewogene Zusammenspiel verschiedener Faktoren:
Verwenden Sie am besten echten Risottoreis (z. B. Arborio). Damit keine Stärke, die für sämige Konsistenz sorgt, verloren geht, darf der Reis keinesfalls vorher gewaschen werden.
Die Zubereitung folgt immer nach dem gleichen Schema:

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1.
Kleingehackte Zwiebel wird in Butter langsam angeschwitzt. |
2.
Es folgt der (ungewaschene!) Reis, den man ebenfalls unter ständigem Rühren glasig anschwitzt. |
3.
Nun löscht man den erhitzten Reis mit einem guten Schuss Wein ab. |
4.
Gewürze, wie z.B. Safran, zugeben und umrühren. |
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5.
Sobald der Wein verdampft ist, wird nach und nach in kleinen Portionen heiße (der Reis darf nicht abkühlen!) Suppe zugegossen. |
Risotto muss während der gesamten Zubereitung gerührt werden - dabei löst sich Stärke aus dem Korn. |
Zudem verhindert man damit, dass der Reis am Topfboden anklebt. Nach gut 15 Minuten ist der Reis perfekt gegart: innen kernig, außen weich. |
6.
Frisch geriebener Parmesan und Butter vollenden das Risotto. Lassen Sie es zugedeckt noch ca. 1 Minute am Herdrand ziehen, um es anschließend sofort zu servieren. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. Juli 2008 )
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