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Gesunde Maroni Drucken E-Mail
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Freitag, 26. Mai 2006

Was ist schöner, als eine Tüte heisse Maroni an einem kalten Winterabend in den Händen zu halten? Den würzigen Duft einzuatmen, der ganz und gar nach gemütlichen, vorweihnachtlichen Abenden am Kaminfeuer riecht...

Maroni sind nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch ernährungsphysiologisch eine gute Wahl. 100 g enthalten zwar nicht zu verachtende 200 kcal, jedoch liegt der Fettgehalt viel niedriger als bei Nüssen. Bedeutsam ist der hohe Eisengehalt dieser nussartigen Frucht.

Maroni für die Schönheit
Besonders in der kalten Jahreszeit entziehen Heizluft und Wind & Wetter der Haut Feuchtigkeit. Maroni helfen mit ihrem hohen Anteil an Vitamin E diesen Verlust auszugleichen. Also ein idealer Helfer gegen trockene Haut! Das enthaltene B2-Vitamin hilft ausserdem Risse in den Mundwinkel vorzubeugen.

Gesund, gesund...
Pantothensäure hält fit und agil und wirkt der herbstlichen Erschlaffung entgegen. Dazu haben Maroni einen Basenüberschuss und wirken aus diesem Grund gut bei übersäuertem Magen. Vitamin B wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Deshalb: ein paar Maroni vor dem Schlafengehen und Ihre Einschlafprobleme sind nur noch halb so groß!

Nun haben wir so viel Gutes über diese essbaren Kastanien gehört - nur wie bereitet man sie eigentlich selber zu, wenn gerade kein professioneller Maronibrater zur Stelle ist?

Die Schalen der Früchte muss man mit einem scharfen Messer kreuzweise einschneiden und bei 275 bis 300 Grad Celsius im Rohr backen bis die Schalen platzen. Vorsicht! Einschneiden nicht vergessen, sonst explodiert die Edelkastanie in kleinste Teile. Man kann Maroni auch ca. 20 Minuten in heißem (Salz)Wasser kochen, allerdings leidet bei dieser Methode der Wohlgeschmack. Sie sollten dazu ebenfalls eingeschnitten werden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Januar 2007 )
 
 
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