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Sonntag, 25. März 2007
Beitragsinhalt
Frankreich
Baguette
Champagner
Crêpe
Französischer Käse
Wein aus Frankreich

Crêpe - die französische Palatschinke

Der dünne, in der Pfanne knusprig zart gebackene Kuchen ist in Frankreich als Crêpe bekannt und mit den unterschiedlichsten Füllungen zu genießen.


Die Crêpe - was klingt wie ein zarter Hauch - wird idealerweise dünn wie Seidenpapier gebacken. In ihrer bretonischen Heimat entschied die Crêpe schon über so manch geglückte Zweisamkeit. Gelang es der Braut am Tag der Hochzeit eine perfekte hauchdünne Crêpe zu backen, war der Ehe eine harmonische Zukunft sicher.

Wie auch Sie es schaffen, hauchdünne Crêpes zu backen, wollen wir Ihnen hier vorstellen.

Zutaten für Crêpe-Teig (Angaben für ca. 8 Stück)

10 dag glattes Mehl, 200 ml Milch, 60 ml Wasser, 2 Eier, 3 Dotter, 3 dag Butter (zerlassen), Salz

Mehl mit Milch, Wasser und einer Prise Salz verquirlen. Eier, Dotter und Butter unterrühren.

Vor dem Backen sollte der Teig ca. 20 Minuten rasten, dabei quillt das Mehl und der Teig bekommt seine endgültige Konsistenz. Er sollte nicht zu dünn sein, vergleichsweise die Beschaffenheit von Obers haben. Wichtigstes Gerät: eine beschichtete Pfanne, in der man mit wenig Fett hauchzarte Crêpes backen kann, ohne dass der Teig am Boden kleben bleibt.

Tipp: Wenn von vornherein feststeht, dass es eine süße Crêpe wird, gibt man einen Löffel Zucker in den Teig, dann bekommt die Crêpe eine besonders schöne goldgelbe Farbe.

 

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1. Teig nach Rezept zubereiten. Für pikante Crêpes können Sie z.B. auch gehackte Kräuter beimengen. 2. Vor dem Backen sollte der Teig ca. 20 Minuten rasten. 3. In einer beschichteten Pfanne wenig Butter oder Öl erhitzen. Teig mit einem Schöpfer eingießen und gleichmäßig verlaufen lassen. Pfanne schräg halten und langsam drehen, so dass der gesamte Pfannenboden dünn bedeckt wird. 4. Sobald der Teig an der Oberseite trocken und an der Unterseite gebräunt ist, wenden und goldgelb fertig backen.

 



Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. Juli 2008 )
 
 
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