Wichtig beim Backen einer Pizza ist vor allem eine hohe Ofentemperatur. In herkömmlichen Herden ist diese Temperatur normalerweise nicht zu erreichen. Auch muss das
Mehl für die Pizza stimmen. Außerhalb Italiens sind die richtigen Mehlsorten nicht leicht erhältlich. Weiters bedarf es einiger Erfahrung, den Teig so zu behandeln, dass er per Hand und mit den richtigen Kunstgriffen (Pizzadrehen) die ideale Unterlage bildet. Deshalb wird zuhause die Pizza selten so gut wie in jenen Pizzarestaurants, die einen guten Pizza-Koch, den richtigen Pizzaofen und originales Mehl aus Italien haben. Aber mit ein bisschen Geschick und einer guten Hand bei der Mehlsortenwahl sollte das Ergebnis in jedem Fall munden.
Zutaten für ein Backblech Pizza
* 450 Gramm Weizenmehl der Type W 700(in Deutschland Type 550)
* 1 Teelöffel Trockenhefe
* 2 Teelöffel
Salz
* 4 Esslöffel Speiseöl
*240 Milliliter Wasser
Arbeitsschritte
* Zuerst die Trockenhefe in ein Mischgefäß geben.
* Dann das Mehl, Salz und das Speiseöl.
* Zum Schluss das Wasser.
* Etwas umrühren und 30 Minuten an einem warmen Ort, mit einem Geschirrtuch zugedeckt ruhen lassen.
* Nun gründlich verrühren und anschließend gut durchkneten.
* 1 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen.
* Zusammenschlagen und kräftig durchkneten bis der Teig "Eigenständigkeit" entwickelt, d.h. kaum mehr an Oberflächen oder der Hand kleben bleibt.
* Auf einer Backfolie flachwälzen.
* Samt Folie auf ein Backblech legen.
* Auf kleinster Stufe 20 Minuten lange den Teig gehen lassen.
* Dann das Backrohr auf höchste Stufe drehen und so lange backen, bis sich an den Rändern des Teiges und/oder am Käse erste Bräunungsstellen zeigen (etwa 30 bis 45 Minuten lang). Keine Heißluft verwenden.
* Dieses Rezept eignet sich gut für den Brotbackautomaten.