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Feuer - Die Hitze des Sommers Drucken E-Mail
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Sonntag, 16. Juli 2006
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Der Sommer, die Zeit, in der die Pflanzen und Lebewesen sich zu ihrem vollen Potential entwickeln, ist in der Lehre der Fünf Elemenet kennzeichnend für das Aufsteigen der Kraft des Feuers. Im menschlichen Körper hat das Element Feuer seinen Sitz im Herzen und regiert Blut und Blutgefäße.

Es steht für „feurig sein“, Begeisterung, Intuition, Interesse, Lernen und Freude.

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Herztypen haben ein großes Herz
Befindet sich das Element Feuer im Gleichgewicht, so besitzt man ein sprichwörtlich offenes Herz. Solche Mensch sind herzlich, haben einen lebhaften Sinn für Humor, eine optimistische Einstellung und sind besonders hilfsbereit.
Ihre Leidenschaft ist das Gespräch, sie lieben es zu kommunizieren und müssen sogar manchmal gebremst werden, sonst kommt man bei ihnen nicht zu Wort.

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Feuer im (Un)Gleichgewicht?
Ungleichgewicht im Feuer Element ist die Feuerenergie des Menschen zu stark, muss er fast zwanghaft ununterbrochen reden, alles selbst kontrollieren und will nichts aus der Hand geben. So genannte „Manager Typen“ neigen meist zu Bluthochdruck. Zeitdruck, Hektik und übermäßige intellektuelle Anstrengung üben einen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Herzens aus.
Die Zunge gilt als Spiegel des Herzens. Eine rote Zungenspitze deutet auf eine unruhige Person und Stress hin.

Langsame Sprache - schwaches Feuer
Aber auch eine zu langsame Sprache und die Suchen und Ringen nach Worten stehen mit einem Ungleichgewicht des Elementes Feuer in Verbindung. Hier ist die Feuerenergie zu schwach und sollte gestärkt werden.

Viel Schweiß - Feuer im Ungleichgewicht
Das Herz ist auch für die Schweißregulierung verantwortlich. Schwitzen bei ganz leichter körperlicher Anstrengung oder geistiger Belastung aber auch Nachtschweiß deuten auf ein Ungleichgewicht des Feuerelementes hin.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 22. Mai 2008 )
 
 
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