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Kopfsalat

kopfsalat.gifHerkunft:
Der Kopfsalat stammt ursprünglich aus Südeuropa und den gemäßigten Klimazonen Westasiens bis Nordindien.

Anbauländer:
Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland

Artikelbeschreibung:
Die Blätter des Kopfsalates sind großlappig, unterteilt, glattrandig oder leicht gezähnt. Der erfrischende Geschmack wird einerseits durch den Gehalt an Apfel-Zitronensäure bedingt und andererseits durch den weißen Milchsaft mit dem Bitterstoff Lactucin der hauptsächlich im Stengel und in den Blütenständen vorkommt.

Inhaltsstoffe:
Nennenswert sind der Gehalt an Eiweiß, Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen sowie die Vitamine B1, B2, B6, C.

Gesundheitstipps:
Wertvolles Gemüse das Diabetikern, Übergewichtigen und vielen anderen Kranken als verdauliche, bekömmliche Kost verabreicht werden kann.

Einkaufstipps:
Kopfsalat ist empfindlich. Kaufen Sie daher nur knackig grüne Köpfe ohne welke Stellen.

Lagerung im Haushalt:
Wenn Sie den Salat nicht am selben Tag verwenden können, dann sollten sie die Blätter waschen, nass in ein Küchenpapier oder Küchenhandtuch wickeln, oder locker in einem luftigen Folienbeutel verschließen und ins Gemüsefach des Kühlschranks legen. Auf diese Art hält er sich bis zu 2 Tage erstaunlich frisch und knackig.

Verwendungstipps:
Das in Europa meist gegessenste Salatgemüse wird in der Regel roh verzehrt, angerichtet mit verschiedenen Dressings und Marinaden.

Küchentipps:
Welke Salatblätter werden wieder frisch, wenn man 1 Esslöffel Zucker in das Waschwasser gibt. Danach sollte man die Blätter mit klarem Wasser nachspülen. Salatblätter sollten immer trocken in die Salatsauce gegeben werden. So verwässert die Sauce nicht und sie haftet besser am Salat. Auch sollte man den Salat erst kurz vor dem Servieren in die Sauce geben, da sonst die Blätter zusammenfallen und unansehnlich werden.

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