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Samstag, 24. März 2007 |
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Kombucha - der wiederentdeckte "Wunderpilz"
3000 Jahre alt ist das älteste Zeugnis, in dem der Kombucha als Haus- und Naturheilmittel erwähnt wird. Der Ursprung des Kombucha liegt in China. Im chinesischen Kaiserreich der Tsin-Dynasitie - ca. 200 v. Chr. - galt Kombucha als Mittel zur Erlangung der Unsterblichkeit. Über Russland kam der Teepilz nach Europa.
Während Kombucha in den zwanziger und dreißiger Jahren in Ost- und Mitteleuropa als Heilmittel eingesetzt wurde, geriet das Getränk nach dem Zweiten Weltkrieg fast völlig in Vergessenheit. Seit kurzem erlebt dieses Getränk eine Renaissance - als "Jungbrunnen", "Wundermittel" und "Schönheitselixier".
Was ist Kombucha?
Eine Symbiose (Lebensgemeinschaft) von Hefepilzen und Milchsäurebakterien lässt in einem gezuckerten Teeaufguss das Kombuchagetränk entstehen. Als Basis eignen sich Schwarztee, Grüntee, Kräuter- oder Aromatee. Während des Entstehungsprozesses bilden sich wertvolle Stoffwechselprodukte, die in das Getränk übergehen und ihm eine gesundheitsfördernde Wirkung verleihen.
Die Wirkung von Kombucha
Dem Kombuchagetränk werden eine Fülle von Heilwirkungen zugeschrieben. Nicht alle sind medizinisch haltbar und beweisbar. Es gibt aber sehr wohl eine Reihe von volks- und naturmedizinisch beschriebenen Effekten, die durch die Medizin bestätigt und erklärt werden können. Zu diesen zählen:
- Wohltuender Einfluss auf die Verdauung
- Stärkung der Immunabwehr
- Entgiftung, Entschlackung und Zellstärkung im Körper
- Harmonisierung des Stoffwechsels
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. Juli 2008 )
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